Beschreibung
Ein ausdrucksvoller, komplexer Wein eine Mischung aus Pflaume, roter Kirsche, getrockneten Feigen, Mokka, Vanille und einen Hauch von Nelken anbieten. Am Gaumen zeigt er große Konzentration und Struktur, sowie eine lange und lebendige Oberfläche. Die Trauben in diesem Wein alle von Premium-Standorten in dem Apalta Weinberg im Colchagua-Tal kommen. Die Carmenere und Cabernet, die die Mehrheit der Mischung bilden gepflanzt sind aus vorge Phylloxera Reben 1920. Sie wachsen am Hang kolluviale granitic Böden, leicht mit Tonschichten texturiert. Ungewöhnlich für Chile wird der Apalta Weinberg Nord-Süd ausgesetzt, und hat eine andere Mesoklima vom Rest des Colchagua-Tales. Die Frucht wurde in der Nacht in kleine Körbe von Hand geerntet. Trauben wurden von Hand abgebeert, und der Most auf kleine Französisch Eichenfässern übertragen, wo einheimische Hefen erlaubt wurden die es langsam gären. Der neue Wein wurde direkt in alle neuen Eichenfässern Französisch zerbrach, wo es malolaktischen Gärung unterzogen. Der Wein wurde 24 Monate vor der Abfüllung im Alter, ohne Schönung oder Filtration.
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Casa Lapostolle – Clos Apalta 2010 75cl Bottle ist ein Rotwein, zum Beispiel. bei TheDrinkShop
Die Hinweise des Herstellers (in englischer Sprache)
An expressive, complex wine offering a mix of plum, red cherry, dried fig, mocha, vanilla and hints of clove. The palate shows great concentration and structure, as well as a long and vibrant finish. The grapes in this wine all come from premium sites in the Apalta vineyard in the Colchagua Valley. The Carmenere and Cabernet that form the majority of the blend are from pre-phylloxera vines planted in 1920. They grow on hillside colluvial granitic soils, lightly textured with layers of clay. Unusually for Chile, the Apalta vineyard is exposed north-south, and has a different mesoclimate from the rest of the Colchagua Valley. The fruit was hand-harvested at night into small baskets. Grapes were hand-destemmed, and the must transferred to small French oak vats, where native yeasts were allowed to ferment the it slowly. The new wine was racked directly into all new French oak barrels, where it underwent malolactic fermentation. The wine was aged for twenty-four months before bottling, without fining or filtration.




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